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Trinkwassserentnahmestellen und Schutzgebiete Niederösterreich


Ziel der Arbeit war die digitale Erfassung sämtlicher wasserrechtlich genehmigter Trinkwasserentnahmestellen in Niederösterreich sowie die räumliche Abgrenzung der zugehörigen Schutzgebiete.
 
 
Neben der geographischen Lage waren auch die Stammdaten zu erheben sowie eine Klassifikation der Schutzgebiete vorzunehmen. Hierbei wurde beurteilt, ob die Beschreibung der Schutzgebietsausdehnung in den erlassenen Bescheiden nachvollziehbar ist.
 
Diese Datensätze sollten in das Niederösterreichische Geoinformationssystem integriert werden, um amtsintern einem breiten Interessentenkreis für Auswertung und Analysen zur Verfügung zu stehen.

Die dafür erforderlichen Erhebungsarbeiten fanden bei den Bezirkshauptmannschaften (Wasserbuch) bzw. Magistraten, beim Amt der NÖLReg Abt. III/1, auf den Gemeinden und, wo erforderlich, bei den Betreibern der Entnahmestellen bzw. den Grundstücksbesitzern auch vor Ort statt.
 
Die erhobenen Trinkwasserentnahmestellen und Schutzgebiete wurden katalogisiert und, wo verortbar, in die entsprechenden Katastralmappenblätter eingetragen und digitalisiert.

Die geographischen Daten sind im geographischen Informationssystem ARC/INFO, die Sachdaten in einer eigens erstellten ORACLE-Datenbank digital abgelegt und miteinander verknüpft.

Die digitalisierten Hauptobjekte der Datenbank, die punktförmigen Trinkwasserentnahmestellen und die polygonförmigen Schutzgebiete lassen sich so im GIS mit ihren Attributen visualisieren.
 

Projektdaten

Projektleiter:    Dipl.-Ing. Raimund Taschke
Bearbeitungszeitraum:    1994 - 1997
Auftraggeber:    Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Projektmitarbeiter


 
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