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Sanierung Zuckerfabrik Tulln


Der Abwasserverband Tulln betreibt nördlich der Donau eine kassettenbewirtschaftete Erdschlammanlage, in welcher der bei der Zuckerrübenwäsche anfallende Erdschlamm zur Stabilisierung und Trocknung zwischengelagert wird. Dieser Erdschlamm ist organisch belastet und hat bei der Zwischenlagerung auf der bis 1995 ungesicherten Erdschlammanlage durch das in den Untergrund ausgetretene Sickerwasser das Grundwasser stark belastet.
 
Zwischen 1995 und 1997 hat die GRUPPE WASSER im Auftrag der AGRANA die Sanierung der Erdschlammdeponie projektiert, die Ausschreibungsunterlagen erstellt, die Bauarbeiten beaufsichtigt und führt seit 1997 die Betriebsüberwachung und Beweissicherung durch.

Im Rahmen des Beweissicherungsprogramms Quantität erfolgt eine kontinuierliche Aufzeichnung der steuerungsrelevanten Daten der Wasserhaltung (Grundwasserspiegel im An- und Abströmbereich, Umschließungswasserspiegel), der Erdschlammtransport- und Rückwassermengen im Kampagnebetrieb und der Klimadaten (Niederschlag und Temperatur) der Messstelle Langenlebarn.
Sämtliche, für die Erstellung einer Wasserbilanz erforderlichen Daten werden durch eine vollautomatische Steuerungs- und Aufzeichnungsanlage erfasst und aufgezeichnet. Allfällige Fehlsteuerungen werden nicht nur aufgezeichnet, sondern auch durch eine Alarmierungseinheit an der Anlage selbst unmittelbar angezeigt.
 
 
Das EDV-Programm für den vollautomatischen Betrieb und die Selbstüberwachung der Anlagen wurde von der GRUPPE WASSERkonzipiert und von einer EDV-Firma programmiert.

Der GRUPPE WASSER obliegt darüber hinaus die Vertretung des Auftraggebers im Behördenverfahren.
 

 

Projektdaten

Projektleiter:    Dipl.-Ing. Alexander Mechtler
Bearbeitungszeitraum:    1992-dato
Auftraggeber:    AGRANA Zucker GmbH

 

Projektmitarbeiter

 

 
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